Reisen mit CBD – so gehts

Urlaub ist eine Auszeit wie auch Erholung und das kann eine Reise in fremde Länder sein. Dabei ist einiges zu beachten und wer krank ist und Medikamente bei sich führt, muss mit den jeweiligen Bestimmungen der Länder vorliebnehmen. Gerade bei Schmerzen und Entzündungen, ist Cannabidiol das Mittel der Wahl. Doch darf es mit an Bord oder wird man gleich als Drogensüchtiger eingestuft? Aber der Name ist nicht Programm, da es keine berauschende Wirkung mit sich bringt und dennoch muss auf Reisen Aufklärungsarbeit betrieben werden. Folglich ist es besser sich vorher ausführlich zu informieren, damit man gemeinsam die Reise antreten kann. Supplemente stehen heute hoch im Kurs und CBD ist ein Allrounder auf dem Gebiet und setzt mit rein natürlicher Wirkung ein und wird oftmals auf Reisen zum unentbehrlichen Helfer.

Was ist zu beachten?

Wenn einer eine Reise tut, dann braucht es viele Informationen und eine Vorarbeit. Chronisch Kranke und Menschen mit Beschwerden und Defiziten, sind auf ihre Medikamente, Naturheilmittel wie auf die Homöopathie angewiesen. Nicht alles unterliegt einer Bewertung und Einschränkung, dennoch sollte man die Vorsicht walten lassen. Bei CBD sieht es folgendermaßen aus. Es bedeutet nicht, das keinerlei rechtliche Maßnahmen vorliegen, sondern um welche Art von CBD Produkten es sich handelt. Wer also Cannabis Öl kaufen will, der muss auf Nummer sicher gehen. Denn als Nahrungsergänzungsmittel und mit einem Packungshinweis darauf, ist die Einreise kein Problem. Wird es als Arzneimittel verschrieben, gelten strengere Maßnahmen und Regeln. Das wiederum hängt mit den unterschiedlichen Wirkversprechen zusammen, das man am THC-Gehalt misst. Supplemente enthalten einen einheitlich bestimmten THC-Gehalt, der bei 0,2 % liegt und somit keine berauschende und bewusstseinsveränderte Wirkung mit sich bringt. Bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln mit THC, sieht die Sache ganz anders aus. Hier kann und wird es passieren, dass nicht alle Länder diesen Medikamenten Zutritt gewähren. Demzufolge vor Reiseantritt Einkünfte einholen, damit man dann nicht das Nachsehen hat.

Es kommt auf das Land an

Jedes Land für sich gibt für CBD eine Bewertung ab und die ist wiederum gesetzlich festgelegt. Bei Nahrungsergänzungsmitteln werden keine medizinischen Wirkungen versprochen und sie unterliegen ebenso wenig dem Suchtmittelgesetz. Deutschland orientiert sich dabei an die Vorgaben der Europäischen Union. Trotzdem existiert bis dato keine einheitliche europaweite Regelung. Nehmen wir Österreich, so darf der THC-Gehalt anders als in Deutschland bei 0,3 % sein. Demnach sind die länderspezifischen Regelungen für CBD Produkte zu beachten, damit die Einreise nicht zum Spießrutenlauf wird. Wer also auf Reisen geht, tut sich selbst einen Gefallen, wenn zu dem jeweiligen Produkt eine Auflistung der Inhaltsstoffe beigefügt ist. Und das sollte in der jeweiligen Landessprache sein, um Irrtümern vorzubeugen. Englisch ist aber in manchen Ländern schon ausreichend.

Immer gut vorbereitet sein

Supplemente stehen heute an der Tagesordnung und gehören zum Leben dazu. Gerade CBD Produkte liegen im Trend und erweisen wohlwollend ihre Dienste. Somit möchte man sie auch auf Reisen mit sich führen. CBD ist nicht gleich CBD, das muss man im Vorfeld wissen. Heute dient es nicht als Droge, sondern wird nach und nach entkriminalisiert. Denn seine heilende Wirkung verschafft vielen Menschen eine Linderung und die sollte auch auf Reisen gegeben sein. Hanfprodukte sind im Kommen und werden bald weltweit eingesetzt. Somit braucht es mehr Aufklärungsarbeit, damit Grenzbeamte und Kontrollen bescheid wissen und positiv zur Geltung kommen. Wer mit CBD reist, muss ich im Vorfeld um die Mengenangaben, das Produkt und das zu bereisende Land kundig machen. Botschaften und diplomatische Vertreter können im Einzelfall Hilfestellungen geben. Denn CBD ist auf dem Vormarsch und hilft Menschen sich besser und gesund zu fühlen, damit Krankheiten im Alltag und im Urlaub nicht an erster Stelle stehen.

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